Die besten Kämpfe im September

Schon wieder liegt ein weiterer Monat hinter uns, und wieder beginnt ein Neuer mit einem Feuerwerk, während die UFC auf die Schlussgerade des Jahres einbiegt.

Der August mag zwar nur zwei Events geliefert haben, aber die beiden hatten es in sich. Wir haben einen neuen Fliegengewichts-Champion erlebt, das klare Ende einer Rivalität im Bantamgewicht und krachend daran erinnert, warum Justin Gaethje Teil unserer Bestenliste der zuverlässig unterhaltsamsten Action-Kämpfer in der Geschichte der UFC ist.  

Jetzt steht der September an, und zwar mit drei Events auf ebenso vielen Kontinenten. Und die versprechen ein Konglomerat an Schmankerln, von Titelkämpfen über spannende Comebacks und Faustkämpfen der alten Schule bis hin zu immens wichtigen Duellen um heiß begehrte Plätze auf der Rangliste.

Mit so viel Diskussionsstoff in der Hinterhand macht es keinen Sinn, weiter Zeit zu verschwenden und mit Einleitungen zu langweilen.

Hier sind die Kämpfe, auf die ich mich in diesem Monat am meisten freue.

Hier sind “Die Zehn”.

UFC 228: Woodley vs. Till – Samstag, 8. September (Dallas, Texas)

Aljamain Sterling vs. Cody Stamann

Dieses hochinteressante Bantamgewichts-Duell könnte Sterling wieder als etablierten Namen in der Gewichtsklasse rehabilitieren, denn in dieser Rolle nimmt er sich des vielversprechenden Talents Stamann an, der in der UFC bisher in drei Kämpfen unbesiegt ist und sich mit einem weiteren Sieg zum Jahresabschluss noch einmal näher an das Titelgeschehen manövrieren will.

Sterling sah in seinem letzten Kampf gegen Brett Johns sehr stark aus und brachte dem Waliser die erste Niederlage seiner Karriere bei. Gleichzeitig bog er damit nach seiner eigenen Niederlage gegen Marlon Moraes selbst wieder auf die Siegerstraße ein. Der “Funkmaster” ist seit Jahren Abonnent auf einen Platz in der Top Ten und hegt Ansprüche auf die ganz großen Kämpfe noch weiter oben, aber zunächst geht es für ihn noch darum, aufstrebende Talente zurechtzustutzen und seine Fähigkeiten auf der großen Bühne aufzupolieren.

Nachdem er in seinem UFC-Debüt Terrion Ware bezwang, legte Stamann mit beeindruckenden Leistungen gegen Tom Duquesnoy und Bryan Caraway nach, die er hintereinander geteilt nach Punkten bezwang und sich so seinen Weg in die Top 15 freischaufelte. Der Kämpfer aus dem Michigan Top Team hat inner- und außerhalb der UFC ganze zehn Kämpfe nacheinander gewonnen und kann mit einem Sieg gegen Sterling seinen Status als jemand, auf den man ein Auge haben muss, weiter zementieren.

Carla Esparza vs. Tatiana Suarez

Wenn ich ehrlich bin, dann könnte dieser Kampf tatsächlich derjenige sein, auf den ich mich in diesem Monat am meisten freue. So wenig ich das gesamte Hauptprogramm von Dallas abwarten kann – oder Moskau und Sao Paulo in den Wochen danach –, so sehr ist das hier die Art von Kampf, die meinen Puls in die Höhe peitscht, wenn ich nur daran denke.

Esparza mag lediglich drei von fünf Kämpfen gewonnen haben, seit sie ihren Strohgewichts-Titel an Joanna Jedrzejczyk verlor – übrigens in eben jenem Gebäude, in dem sie am kommenden Wochenende kämpfen wird. Aber beide Niederlagen waren geteilte Punktentscheidungen und man könnte problemlos argumentieren, dass sie beide Kämpfe hätte gewinnen sollen. Unabhängig vom Ergebnis aber bleibt die Kämpferin aus dem Team Oyama eine starke Grapplerin, deren Fäuste stetig besser werden und die auf jede Menge Erfahrung zurückgreifen kann. Das alles macht sie zu einem Härtetest für jede Gegnerin in der Gewichtsklasse.

Suarez allerdings hat sich im Octagon bisher unaufhaltsam gezeigt, wie man zunächst in der 23. The Ultimate Fighter -Staffel sehen konnte, durch die sie regelrecht hindurchfegte, und später dann in klaren Siegen gegen Viviane Pereira und Alexa Grasso. Jetzt wagt die frühere Olympia-Kandidatin und Krebs-Überlebende sich im Octagon auf ein deutlich höheres Gegner-Level und hofft, sich für das kommende Jahr als Kandidatin für einen Titelkampf zu etablieren.

Jessica Andrade vs. Karolina Kowalkiewicz

Dieses Duell könnte für das Titelgeschehen der Strohgewichtsklasse immens wichtig sein, denn wer hier gewinnt, der könnte als nächstes auf Rose Namajunas treffen. Aber selbst ohne jede offizielle Bestätigung für diesen bedeutenden Sieges-Lohn verspricht die Ansetzung, ein Knaller zu werden.

Andrade hatte durchschlagenden Erfolg in ihrer neuen Gewichtsklasse, seit sie aus dem Bantamgewicht runtergewechselt ist. Die Brasilianerin bringt mit ihrem Willen, ihrer Zähigkeit und ihrer physischen Kraft diejenigen Attribute mit ins Strohgewicht, die in den ersten vier Jahren ihrer Karriere zwei Gewichtsklassen höher dafür gesorgt haben, dass sie dort Dinge schaffte, die sie nicht hätte schaffen sollen. Andrade kann eine 5-1-BIlanz vorweisen, seit sie in ihrer eigenen Gewichtsklasse kämpft und hat nur gegen Joanna Jedrzejczyk verloren. Zuletzt zeigte sie, dass sie ihr hohes Tempo auch über lange Distanzen halten kann, indem sie Claudia Gadelha und Tecia Torres nach Punkten bezwang.

In weniger als drei Jahren als Teil der UFC hat Kowalkiewicz sich als Top-5-Dauergast in ihrer Gewichtsklasse etabliert und ist momentan die letzte Gegnerin der aktuellen Weltmeisterin, die Namajunas im Octagon bezwingen konnte. Nach aufeinanderfolgenden Siegen gegen Jodie Esquibel und Felice Herrig hat das stille Talent aus Polen nun endlich Andrade vor den Fäusten, um ihre Rivalität beizulegen und unter sich auszumachen, wer das neue Jahr als Top-Herausforderer im Strohgewicht beginnt.

Zabit Magomedsharipov vs. Brandon Davis

Wie jeder andere auch war ich zutiefst enttäuscht, als Yair Rodriguez seinen Kampf gegen Magomedsharipov absagen musste, aber eines der heißesten Talente des ganzen Sports in Aktion sehen zu dürfen, bleibt immer noch eine Freude. Außerdem ist Davis ein aggressiver, zäher Kämpfer, der nichts zu verlieren hat. Vermutlich werden wir zur Mitte des Hauptprogramms also auch so Zeugen eines höchst unterhaltsamen Kampfes werden.

Davis ist in unterhaltsamen Kämpfen gegen Kyle Bochniak, Steven Peterson und Enrique Barzola über die Punkte gegangen, seit er in den ersten Folgen von Dana White’s Tuesday Night Contender Series Teil des besten Kampfes der Staffel war. Der Schüler von UFC-Veteran Alan Belcher zeigt sich von seiner besten Seite, wenn er nach vorne geht und offensiv die Initiative ergreift, und er ist zäh genug, um dem aufstrebenden Senkrechtstarter aus Dagestan für jeden Dollar seines Schecks hart arbeiten zu lassen.

Drei aufeinanderfolgende Siege in der UFC und insgesamt elf gewonnene Kämpfe nacheinander haben Zabit in die Top 15 im UFC-Federgewicht katapultiert. Jetzt bekommt er die nächste Gelegenheit, zu demonstrieren, warum jeder sich derart in sein Talent und Potential verliebt hat. Schon im April vor seinem Kampf gegen Bochniak bei UFC 223 war das so, und obwohl er gewonnen hat, war der Kampf härter als von vielen erwartet.

Mit all der Aufmerksamkeit und den hohen Erwartungen an ihn im Hinterkopf sollte es niemanden überraschen, wenn Magomedsharipov am Wochenende seine Chance nutzt, um ein echtes Statement zu setzen und sein erstes Jahr als Teil der UFC stilvoll abzuschließen.

Nicco Montano vs. Valentina Shevchenko (Titelkampf im Fliegengewicht)

Dieser Kampf wurde von der ganzen MMA-Welt erwartet, seit Montano sich vergangenen Dezember in die Geschichtsbücher eintrug und den neu geschaffenen Fliegengewichts-Titel der Damen gewann. Nachdem sie anschließend Krankheiten und Verletzungen überstanden hat, ist die Weltmeisterin jetzt bereit, ihren Gürtel gegen die talentierte Shevchenko zu verteidigen.

Montano war schon während der “The Ultimate Fighter”-Staffel ein Underdog und sah sich vor ihrem Titelkampf noch größeren Hürden gegenüber – nur, um anschließend eine dominante Leistung gegen Roxanne Modafferi abzuliefern und die erste Weltmeisterin im Fliegengewicht der UFC zu werden. Die taffe Titelträgerin aus Albuquerque wird auch vor diesem Kampf bereits von allen Seiten abgeschrieben, aber wenn ihr Weg an die Spitze eines gezeigt hat, dann, dass es ein großer Fehler ist, Montano und ihre Chancen zu unterschätzen.

Nachdem sie den Bantamgewichts-Titel vergangenen September in ihrem Rückkampf gegen Amanda Nunes um nur eine verlorene Runde verpasst hat, debütierte Shevchenko im Februar im Fliegengewicht. Die Thaiboxerin zerlegte Priscila Cachoeira und etablierte sich damit als erste Kandidatin auf einen Titelkampf in der neu geschaffenen Gewichtsklasse. Als dekorierte Standkämpferin mit starkem Grappling und viel Erfahrung bekommt “Bullet” nun ihre zweite Chance auf ihren ersten UFC-Titel und geht dabei als klare Favoritin in ihr Duell mit der amtierenden Weltmeisterin.

Tyron Woodley vs. Darren Till (Titelkampf im Weltergewicht)

Bei aller Kritik und Häme, die Woodley im Internet kassiert, muss man dem amtierenden Weltergewichts-Champion der UFC vor allem eines zugestehen: Er steigt jedes Mal gegen die besten Gegner in den Käfig, und das ist auch dieses Mal nicht anders.

“The Chosen One” ist nach einer Schulter-Operation und langanhaltender Reha endlich wieder fit und bereit, seinen Titel zum vierten Mal zu verteidigen und Till die erste Niederlage seiner Karriere beizubringen. Woodley gelang es in seinem letzten Auftritt, die gefährlichen Grappling-Attacken Demian Maias über fünf Runden zu neutralisieren, am Samstag aber wird er mehr offensive Feuerkraft aufbringen müssen, um den kraftvollen Engländer Till in seine Schranken zu weisen.

Till ist nach 18 Profi-Kämpfen noch immer ungeschlagen und luchste Stephen Thompson im Mai vor heimischem Publikum in Liverpool eine Punktentscheidung ab, womit er seinen Status als einer der heißesten Kandidaten auf einen Titelkampf zementierte. Allerdings verpasste er vor dem Thompson-Kampf auch das Weltergewichtslimit und wird die 170 Pfund am Freitag punktgenau treffen müssen, um den Titel mit einem Sieg auch tatsächlich gewinnen zu können. Aber während seine Fähigkeit, das erforderte Gewicht zu erreichen, kontrovers debattiert werden mag, gibt es keine Diskussion über sein Talent, sobald er im Octagon steht.

Dieser Kampf ist auf vielen Ebenen faszinierend und wird bedeutende Auswirkungen auf die Richtung haben, in die sich das Weltergewicht bewegt – unabhängig davon, wer in Dallas zum Sieger erklärt wird.

UFC Fight Night: Hunt vs. Oleinik – Samstag, 15. September (Moskau, Russland)

Jan Blachowicz vs. Nikita Krylov

Dies ist der erste von zwei aufregenden Schlachten im Halbschwergewicht, die es diesen Monat auf die Liste geschafft haben. Der Co-Hauptkampf der UFC-Premiere Moskaus setzt den wiedererstarkten Blachowicz gegen den ins Octagon zurückkehrenden Krylov, in einem Duell, das das Titelrennen in der Gewichtsklasse im kommenden Jahr beeinflussen wird.

Nach seinem Debüt-Sieg ließ eine 1-4-Durststrecke Blachowicz in der Rangliste abstürzen, aber der polnische Veteran fand vergangenes Jahr zurück in die Erfolgsspur und stapelte drei Siege aufeinander – zuletzt revanchierte er sich im März in einem Knaller-Kampf nach Punkten bei Jimi Manuwa für eine drei Jahre alte Niederlage. Der ehemalige KSW-Star ist endlich in der UFC angekommen und hat die Kontinuität gefunden, die ihn zu einem legitimen Titel-Kandidaten im Titelrennen der Halbschwergewichtsklasse gemacht hat.  

Nach vier Kämpfen außerhalb des Octagons ist der Mann, der in MMA-Twitter-Kreisen als “Nicky Thrills” bekannt ist, zurück in der UFC. Dort will er seinen fünften Sieg in Folge holen und sich gleich zum Start seines zweiten Anlaufs in der UFC ins Titelgeschehen einschalten. Krylov ist mit 26 Jahren noch immer sehr jung und hat neun seiner letzten zehn Kämpfe gewonnen, allesamt vorzeitig. Wenn er diesen Trend in Moskau fortführen kann, dann dürfte ihm nächstes Mal gleich der nächste Gegner aus der Top 5 gegenüberstehen.

Mark Hunt vs. Aleksei Oleinik

Die beiden Schwergewichte, die UFC Moskau anführen, sind zusammen 95 Jahre alt und könnten einen MMA-Kampf für jedes einzelne dieser Jahre vorweisen, wenn man ihre beiden beeindruckenden Profi-Bilanzen zusammenrechnen würde. Hunt und Oleinik mögen zu den „Elder Statesmen“ des Sports gehören, aber beide sind auch weiterhin ernstzunehmende Bestandteile der Schwergewichts-Rangliste und dürften sich ein interessantes Duell liefern.

Hunt ist noch immer ein Härtetest für die schweren Jungs bis 120 Kilo Kampfgewicht – ein Veteran mit einem einschüchterndem K.o.-Schlag, der im Kampfsport schon alles mehr als einmal gesehen hat und Jedem in der Gewichtsklasse einen harten Kampf liefern kann. Oleinik dagegen ist ein Grappling-Spezialist, der fünf seiner sieben UFC-Kämpfe gewinnen konnte und zwei seiner letzten drei Siege durch einen Ezekiel Choke geholt hat.

Das Aufeinandertreffen dieser beiden Veteranen ist eine kontrastreiche Kampfstil-Kollision, und wer die Kampfdistanz bestimmt, wird wohl derjenige sein, der den Käfig als Sieger verlässt. Wenn Hunt das Duell auf den Beinen halten kann, dürfte er früher oder später die Lücke finden, die seine Dampfhämmer brauchen, während Oleinik klar überlegen wäre, sollte sich das Geschehen auf die Matte verlagern.

Ich kann es kaum abwarten, das Ergebnis zu sehen.

UFC Fight Night: Manuwa vs. Santos – Samstag, 22. September (Sao Paulo, Brasilien)

Elizeu Zaleski dos Santos vs. Belal Muhammad

Niemand sieht es gerne, wenn ein Event in den letzten Wochen davor noch eine Reihe von Ausfällen verkraften muss, aber die Änderungen in Sao Paulo haben zumindest dafür gesorgt, dass dieser Weltergewichts-Kampf, der ansonsten wohl unter dem Radar verblieben wäre, seine verdiente Aufmerksamkeit bekommt.

Der 31-jährige dos Santos verlor eine geteilte Punktentscheidung an Nicolas Dalby in seinem UFC-Debüt und startete danach einen Lauf: Fünf Siege in Folge holte der Brasilianer seitdem, zuletzt knockte er Sean Strickland bei UFC 224 im Mai mit einem Spinning Wheel Kick aus. Er wurde drei Mal mit dem Bonus für den Kampf des Abends ausgezeichnet und ist einer der am meisten unterschätzten Weltergewichte der UFC.

Gleiches gilt für Muhammad, der ohne großen Radau eine Siegesserie von vier Kämpfen aufgebaut hat, nachdem er seine UFC-Karriere mit einer 1-2-Bilanz begonnen hatte. Der Kämpfer aus dem Team Roufusport in Milwaukee kann Siege gegen Randy Brown, Jordan Mein und Tim Means vorweisen, und wenn er auf diese Art weitermacht, dann werden die Fans kaum eine andere Wahl haben als sich an seinen Namen zu erinnern.

Jimi Manuwa vs. Thiago Santos

Eigentlich angesetzt als Duell zwischen den etablierten Veteranen Manuwa und Glover Teixeira, ließ eine Verletzung des Letzteren dieses Duell ins Wasser fallen. Die allerdings sorgte dafür, dass Santos, der hierfür aus dem Mittelgewicht kommt, nun mit dem englischen K.o.-Schläger in den Käfig steigt und einen vielleicht noch interessanteren Kampf liefern wird.

Manuwa reiste im Sommer letzten Jahres voller Selbstbewusstsein nach Anaheim, Kalifornien, um sich bei UFC 214 mit einem Sieg gegen Volkan Oezdemir einen Titelkampf zu verdienen. Aufeinanderfolgende Niederlagen gegen Oezdemir und Jan Blachowicz später muss der „Poster Boy“ sich nun neu aufstellen und in Sao Paulo den Grundstein für eine neue Siegesserie legen.

Nur sieben Wochen, nachdem er bei UFC 227 Kevin Holland bezwang, gibt “Marreta” nun sein Debüt im Halbschwergewicht und hat dabei die Chance, direkt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der muskelbepackte ehemalige brasilianische Fallschirmjäger war immer ein massives Mittelgewicht, und wenn er seine Schnelligkeit und seine Kraft mit ins Halbschwergewicht nehmen kann, dann könnte Santos die letzten vier Monate des Jahres plötzlich als neues Top-Halbschwergewicht verbringen.

Beide Männer sind aggressive K.o.-Spezialisten, die niemals einen Schlag oder Kick ohne K.o.-Intentionen abfeuern, weshalb dieser Kampf von Anfang bis Ende eine hochexplosive Angelegenheit werden dürfte – unabhängig davon, ob er 15 Sekunden oder 15 Minuten dauert.

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