Die 10 größten Rivalitäten in der UFC

LAS VEGAS - DECEMBER 30: (L-R) Tito Ortiz and Chuck Liddell exchange punches at UFC 66 at the MGM Grand Garden Arena on December 30, 2006 in Las Vegas, Nevada. (Photo by Josh Hedges/Zuffa LLC via Getty Images)Die Kämpfe, die am meisten hervorstechen, die Schlachten, die sich tief in unserem Gedächtnis festsetzen und uns noch etliche Jahre begleiten werden, haben in der Regel auch eine Hintergrundgeschichte. Es geht nicht nur um die Momente im Octagon, sondern um all das, was zuvor geschah und teilweise auch das, was noch geschehen wird.

Je besser uns die Sportler bekannt sind, desto enger ist unsere Bindung zu ihnen und desto emotionaler sind die Momente, die wir mit ihnen teilen. Auch ohne Hintergrundgeschichte können Kämpfe uns begeistern und vom Hocker reißen, aber die Rivalitäten, die uns wirklich am Herzen liegen, bestehen in der Regel aus mehreren Kapiteln und Ebenen.

Jede Sportart hat Rivalitäten, die bestimmte Zeitabschnitte definieren – und die UFC bildet da keine Ausnahme.

In der Nacht zum 7. Oktober findet im Hauptkampf von UFC 229 in Las Vegas eine weitere großartige Rivalität ihren Höhepunkt, wenn Khabib Nurmagomedov und Conor McGregor endlich gegeneinander antreten. Vorab blicken wir auf andere große Rivalitäten zurück.

Das sind die 10 größten Rivalitäten der UFC-Geschichte:

Royce Gracie vs. Ken Shamrock (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/royce-gracie-vs-ken-shamrock-ufc-1 

Das könnte sogar die beste Rivalität aller Zeiten sein, denn fast 25 Jahre nach ihrer ersten Begegnung im Octagon haben diese beiden Pioniere noch immer nicht das Kriegsbeil begraben – und es scheint, als würde es dabei bleiben.

Gracie überraschte Shamrock bei UFC 1 und zwang ihn im Halbfinale mit einem Sleeve Choke zur Aufgabe, ehe er im Finale gegen Gerard Gordeau siegte und das erste UFC-Turnier gewann. Shamrock hatte viele verschiedene Erklärungen für seine Niederlage und wollte sich unbedingt revanchieren. Darauf musste er bis UFC 5 warten.
 
Im ersten „Superfight“ der UFC-Geschichte traten Shamrock und Gracie zum Rückkampf an. Mit dem Zeitlimit von 30 Minuten war keiner der beiden zufrieden. Es ging sogar in die Verlängerung, aber nach fünf weiteren Minuten endete der Kampf endgültig in einem Unentschieden, das sie beide nicht glücklich machte.
 
21 Jahre später standen sie sich außerhalb des Octagons zum dritten Mal gegenüber. Gracie siegte in der ersten Runde durch technischen Knockout, aber nicht ohne Kontroverse, denn kurz zuvor hatte er Shamrock mit einem unerlaubten Kniestoß in den Unterleib zugesetzt.
 
Während manche Rivalitäten irgendwann ihren Reiz verlieren, könnten andere ewig fortgesetzt werden und in diesem Fall werden die beiden wohl niemals einen Schlussstrich ziehen.

LAS VEGAS - NOVEMBER 22: Tito Ortiz (white shorts) and Ken Shamrock (black shorts) battle during UFC 40 at the MGM Grand Garden Arena on November 22, 2002 in Las Vegas, Nevada. (Photo by Josh Hedges/Zuffa LLC via Getty Images)Ken Shamrock vs. Tito Ortiz (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/tito-ortiz-vs-ken-shamrock-ufc-40 

Gracie war nicht der einzige Kämpfer, mit dem sich Shamrock in der UFC eine erbitterte Fehde lieferte. Tatsächlich war die Rivalität zwischen ihm und Ortiz sogar noch feindseliger und emotionaler – und zu seinem Pech auch noch viel einseitiger.

Die Rivalität entstand, weil Tito eben Tito ist. Das freche Halbschwergewicht siegte bei UFC 18 gegen Jerry Bohlander und bei UFC 19 gegen Guy Mezger, beide waren Schützlinge von Shamrock aus dem Lion’s Den. Ortiz bedruckte seine T-Shirts mit beleidigenden Sprüchen über das Team und provozierte Shamrock nach jedem seiner Triumphe.
 
Erst vier Jahre später trafen sich die beiden zum ersten Mal im Octagon. Ortiz gewann in der dritten Runde durch technischen Knockout und verteidigte damit seinen Halbschwergewichtstitel. Den kontroversen zweiten Kampf gewann er in der ersten Runde durch technischen Knockout und den absolut nicht kontroversen dritten Kampf ebenfalls.
 
Nach ihrem dritten Duell begruben Ortiz und Shamrock das Kriegsbeil – aber erst, nachdem Ortiz seinen traditionellen „Totengräber“-Jubel gemacht und ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Punishing Him Into Retirement“ getragen hatte. Doch die Rivalität könnte in jedem Moment wiederaufleben, wenn der eine den Namen des anderen in den Mund nimmt.

Tito Ortiz vs. Chuck Liddell (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/tito-ortiz-vs-ken-shamrock-ufc-40 

Shamrock war kein Mann für nur eine Rivalität und Ortiz war das genauso wenig. Seine Fehde mit Liddell hat bis heute Bestand.

Die beiden machten sich zur gleichen Zeit in der Halbschwergewichtsklasse einen Namen. Ortiz hielt den Weltmeistertitel, während sich Liddell mit seinen Knockouts immer mehr als Titelkandidat etablierte.
 
Ortiz zeigte zunächst kein Interesse an einem Kampf gegen Liddell, aber nach seinem Titelverlust an Randy Couture stieg er bei UFC 47 gegen den „Iceman“ ins Octagon. Liddell knockte Ortiz in der zweiten Runde aus. Zweieinhalb Jahre später traten sie bei UFC 66 zum Rückkampf an, diesmal verteidigte Liddell seinen Halbschwergewichtstitel, als er Ortiz in der dritten Runde mit Schlägen stoppte.
 
Beide wollten unbedingt ein drittes Mal gegeneinander kämpfen und hätten sogar bei UFC 115 ins Octagon steigen sollen. Doch wenige Wochen vor der Veranstaltung sagte Ortiz ab – sehr zum Unmut von Liddell, der schon vorher vermutet hatte, dass Ortiz nicht antreten würde.

UFC 52 Event Liddell vs. CoutureChuck Liddell vs. Randy Couture (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/tito-ortiz-vs-ken-shamrock-ufc-40 

Während Liddells erste Rivalität in dieser Liste bis heute anhält, ging es bei seiner zweiten rein um den sportlichen Wettstreit.

Couture war der dritte Teil des Trios, das die Halbschwergewichtsklasse der UFC viele Jahre dominierte. Er wechselte in diese Gewichtsklasse, nachdem er seinen Weltmeistertitel im Halbschwergewicht an Josh Barnett verloren hatte und den vakanten Gürtel bei UFC 39 im Kampf gegen Ricco Rodriguez nicht zurückerobern konnte.
 
Bei UFC 43 gewann Couture einen Interimstitelkampf gegen Liddell und beendete damit dessen zehn Kämpfe umfassende Siegesserie. Drei Monate später gewann er auch den Titelvereinigungskampf gegen Ortiz. Nach zwei Duellen gegen Vitor Belfort, in denen er den Gürtel verlor und wiedererlangte, standen sich Couture und Liddell bei der ersten Staffel der Reality-Show „The Ultimate Fighter“ als Trainer gegenüber. Eine Woche nach dem ikonischen Finale traten sie zum Rückkampf an.
 
Liddell knockte Couture bei UFC 52 in der ersten Runde aus und wiederholte diesen Erfolg zehn Monate später bei UFC 57.

Dominick Cruz vs. Team Alpha Male (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/dominick-cruz-vs-urijah-faber-ufc-199 

Diese Rivalität begann bereits bei WEC, aber sie wurde in der UFC fortgeführt.

Alles begann bei WEC 26, wo Cruz gegen Urijah Faber, den Gründer des Teams, um den Federgewichtstitel kämpfte. Da Cruz – sehr zu seinem Unmut – nicht auf dem Veranstaltungsplakat abgebildet war, unterschrieb er die Promoposter auf Fabers Gesicht. Der war stinksauer, revanchierte sich aber, indem er Cruz in der ersten Runde zur Aufgabe zwang und seinen Gürtel verteidigte.
 
Cruz wechselte dann ins Bantamgewicht und verdiente sich mit einem Sieg über Joseph Benavidez vom Team Alpha Male einen Titelkampf. Ein Jahr später verteidigte er den Gürtel im Rückkampf gegen Benavidez.
 
Nach ihrem Wechsel in die UFC standen sich Cruz und Faber bei UFC 132 zum zweiten Mal gegenüber. Cruz gewann ein aufregendes Duell einstimmig nach Punkten und verteidigte damit seinen Weltmeistertitel im Bantamgewicht. Danach musste er eine lange Verletzungspause einlegen. Bei seinem Comeback bezwang er TJ Dillashaw vom Team Alpha Male nach Punkten und verteidigte den Gürtel bei UFC 199 abermals gegen Faber.
 
Nach der Niederlage bereitete Faber den Nachwuchsstar seines Teams, Cody Garbrandt, darauf vor, Cruz zu entthronen. Bei UFC 207 zeigte Garbrandt gegen den Champion eine Meisterleistung und fügte ihm die zweite Niederlage seiner Karriere zu.
 
Seitdem haben sich beide Seiten etwas beruhigt und Cruz rauchte 2016 sogar mit Faber die Friedenspfeife, nachdem der Anführer des Teams Alpha Male seinen Rücktritt erklärt hatte. Aber die Truppe aus Kalifornien hat noch immer einige UFC-Kämpfer in ihren Reihen und wenn Cruz gegen einen von ihnen antreten wird, ist davon auszugehen, dass sie die Rivalität schnell wiederaufleben lassen.
 
LAS VEGAS - JULY 11: Brock Lesnar (black/white shorts) def. Frank Mir (red shorts) - TKO - 1:48 round 2 during UFC 100 at Mandalay Bay Events Center on July 11, 2009 in Las Vegas, Nevada. (Photo by Josh Hedges/Zuffa LLC via Getty Images)Brock Lesnar vs. Frank Mir (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/brock-lesnar-vs-frank-mir-ufc-100 

Nach seinem Wechsel vom Profi-Wrestling zum MMA-Sport – dem ein erfolgloser Ausflug zu den Minnesota Vikings vorausgegangen war – wurde Brock Lesnar direkt ins kalte Wasser geworfen und musste in seinem UFC-Debüt gegen den ehemaligen Weltmeister im Schwergewicht, Frank Mir, ran.

Obwohl ihr erster Kampf nur 90 Sekunden dauerte, sah man doch das gigantische Potential, das in Lesnar steckte. Lesnar war sauer, weil der Ringrichter Steve Mazzagatti so lange brauchte, um auf sein Abklopfen zu reagieren und weil Mir den Kniehebel, der ihm den Aufgabesieg bescherte, weiterhin festhielt. Auch dass Mir ständig seine kämpferischen Fähigkeiten kritisierte, passte Lesnar nicht.
 
Dennoch gelang es dem ehemaligen College-Ringer, den zurückkehrenden Randy Couture bei UFC 91 zu besiegen und den Weltmeistertitel an sich zu reißen. Sechs Wochen später siegte Mir bei UFC 92 in einem Interimstitelkampf gegen Antonio Rodrigo Nogueira.
 
Bei der historischen UFC 100 kam es daher zum Titelvereinigungskampf und somit dem zweiten Duell zwischen Lesnar und Mir. Nach weniger als zwei Minuten der zweiten Runde stoppte Lesnar seinen Rivalen mit Schlägen auf dem Boden, ehe er brüllend im Octagon umherrannte und Mir wissen ließ, was er von ihm hielt. UFC 100 war die bis dato größte Veranstaltung der UFC-Geschichte und die Fehde zwischen Lesnar und Mir hatte daran einen großen Anteil.

Anderson Silva vs. Chael Sonnen (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/anderson-silva-vs-chael-sonnen-ufc-117

Bevor Chael Sonnen anfing, seine rhetorischen Fähigkeiten einzusetzen, um sich ins Rampenlicht zu quasseln, war er nur ein Weltenbummler mit durchschnittlichem Erfolg und einer Profibilanz von 26-10-1.

Doch nach drei Siegen in Folge empfahl sich der „Gangster aus West Linn“ für einen Titelkampf im Mittelgewicht. Sonnen nutzte im Vorfeld seines Duells gegen Anderson Silva jede erdenkliche Gelegenheit, um den Champion, seine Freunde, seine Teamkollegen und das brasilianische Volk zu verspotten.
 
Aus Sonnen wurde der „Bad Guy“ und sein provokantes Auftreten bewirkte, dass der Kampf, von dem fast alle einen einseitigen Verlauf erwarteten, deutlich spannender und brisanter wurde.
 
Sonnen ließ seinen Worten beeindruckende Taten folgen und dominierte bei UFC 117 die ersten vier Runden seines Titelkampfes gegen Silva. Er hielt alle seine Versprechen – bis zur Mitte der fünften Runde. Ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit genügte Silva, um den Herausforderer in einen Triangle Choke zu nehmen und ihn zur Aufgabe zu zwingen.
17 Monate nach ihrem ersten Aufeinandertreffen siegte Sonnen gegen Michael Bisping, nahm erneut das Mikrofon in die Hand und feuerte weitere verbale Giftpfeile in Richtung Silva ab.
 
Die erste Runde des mit großer Spannung erwarteten Rückkampfs ähnelte den ersten vier Runden ihrer ersten Begegnung: Sonnen nutzte seine ringerischen Fähigkeiten, um Silva auf der Matte zu kontrollieren. In der zweiten Runde misslang Sonnen eine Spinning Backfist, woraufhin er auf dem Boden landete und Silva mit Schlägen den Kampfabbruch erzwang.

Frankie Edgar vs. Gray Maynard (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/frankie-edgar-vs-gray-maynard-ufc-125

Zwischen Gray Maynard und Frankie Edgar gab es kein böses Blut. Als sie im April 2008 bei einer „UFC Fight Night“ in Broomfield, Colorado aufeinandertrafen, waren sie einfach nur zwei junge Leichtgewichte, die sich in ihrer Gewichtsklasse einen Namen machen wollten.

Weniger als drei Jahre später stand Edgar an der Spitze des Leichtgewichts und Maynard war noch immer ungeschlagen. Im Hauptkampf von UFC 125 kam es zum zweiten Duell – und das war eine der aufregendsten Schlachten der UFC-Geschichte.
Nach 25 actionreichen Minuten lautete das Ergebnis: Unentschieden. Bei UFC 136 kam es daher zum alles entscheidenden dritten Kampf.
 
Der Rückkampf vom Rückkampf war genauso spektakulär. Maynard bestimmte die Anfangsphase und hätte Edgar beinahe ausgeknockt, aber der Titelverteidiger kehrte stark zurück und stoppte Maynard schließlich mit einer Schlagsalve.
 
LAS VEGAS, NV - DECEMBER 28: (R-L) Ronda Rousey punches Miesha Tate in their UFC women's bantamweight championship bout during the UFC 168 event at the MGM Grand Garden Arena on December 28, 2013 in Las Vegas, Nevada. (Photo by Donald Miralle/Zuffa LLC via Getty Images) Ronda Rousey vs. Miesha Tate (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/ronda-rousey-vs-miesha-tate-ufc-168

Wie die Fehde zwischen Cruz und dem Team Alpha Male begann auch diese Rivalität außerhalb der UFC und setzte sich dann im Octagon fort.

Ronda Rousey startete ihre Profikarriere mit vier Siegen in der Federgewichtsklasse und forderte Miesha Tate daraufhin um den Strikeforce-Titel im Bantamgewicht heraus. Die Olympionikin zwang Tate in der ersten Runde mit ihrem Markenzeichen, dem Armhebel, zur Aufgabe. Doch erst nachdem beide in die UFC gewechselt waren, ging es richtig zur Sache.
 
Rousey sollte bei „The Ultimate Fighter 18“ neben Cat Zingano, die sich gegen Tate durchgesetzt hatte, als Trainerin fungieren und anschließend gegen sie kämpfen. Zingano verletzte sich aber am Knie und Tate ersetzte sie bei der Reality-Show – und im Titelduell bei UFC 168. Selbstredend stritten sich Rousey und Tate bei den Dreharbeiten unaufhörlich.
 
Tate gelang es zwar als erster Kämpferin, die erste Runde gegen Rousey zu überstehen, aber in der dritten Runde muss sie dann doch im Armhebel abklopfen. Als sie die Hand ausstreckte, um Rousey zum Sieg zu gratulieren, ignorierte Rousey die Geste und lief davon.
 
Ein dritter Kampf schien trotz der beiden Siege von Rousey unausweichlich, denn das Kriegsbeil hatten die beiden nicht begraben. Tate empfahl sich mit vier Siegen in Folge für einen weiteren Titelkampf, aber Rousey verlor den Gürtel an Holly Holm. Und auch nachdem sich Tate den Gürtel von Holm geschnappt hatte, kam der dritte Kampf nicht mehr zustande.

Jon Jones vs. Daniel Cormier (AUF UFC FIGHT PASS ANSEHEN)

https://www.ufc.tv/video/jon-jones-vs-daniel-cormier-ufc-214

Nach ihrem zweiten Duell sagte Daniel Cormier: „Damit das eine Rivalität ist, muss ich auch mal gewinnen.“ Aber ich sehe das anders als der aktuelle Doppel-Weltmeister im Schwergewicht und Halbschwergewicht.

Was mit einem frechen Spruch von Jon Jones begann, entwickelte sich zu einer langjährigen Fehde, die wahrscheinlich niemals ein Ende finden wird, obwohl sich Jones schon zweimal im Octagon durchgesetzt hat.
Jones gewann bei UFC 182 nach Punkten und bei UFC 214 durch Knockout, aber davor und danach kam es auch zu körperlichen Auseinandersetzungen und unzähligen verbalen Schlachten, sowohl während Interviews und Presseterminen als auch in den sozialen Medien.
Cormier schrieb jüngst Geschichte – als zweiter Doppel-Weltmeister in der UFC. Jones darf bald wieder ins Octagon zurückkehren und sowohl die Kämpfer als auch die Fans scheinen an einem dritten Duell interessiert zu sein. Cormier sagte jedoch auch, er konzentriere sich derzeit nicht auf Jones, sondern strebe lieber einen Kampf gegen Brock Lesnar und danach den Rücktritt an.

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